19 Mitglieder kamen am 4. April zur Versammlung in die RGM-Stub‘n - fast die Hälfte unseres Vereins.

 

Was ist bisher geschehen?

 

Thomas Schröpfer hatte voriges Jahr die Idee dazu, den Förderverein zu gründen. Seitdem ist der Sportvorsitzende der Rudergesellschaft München (RGM 72) dafür unermüdlich unterwegs. Sein Credo: „Die Zukunft unseres Vereins, das sind auch die Kinder und Jugendlichen.“ Daneben weiß er auch um das kleine Euro-Einmaleins: Ein Verein, der sich wie RGM und ihre Schülerruderriege (SRM) im Rennsport und im Freizeitrudern engagieren will, der muss tief in die Tasche greifen. Doch zurzeit gehen die Zuschüsse für die Sportvereine zurück. „Wir wollen uns nicht tatenlos in die Klagegruppe einreihen, dass es überall weniger Zuschüsse gibt“, sagt Thomas Schröpfer, „sondern wir folgen dem Motto der Ruderer ,jeder hilft jedem‘.“

 

Deshalb wurde am 22. Oktober 2010 der Förderverein gegründet. 

 

Alle Zeitungen in und um München haben darüber berichtet. Das hat auch viele Reaktionen und so manche Spende gebracht.

 

23 Gründungsmitglieder traten an diesem Tag dem neuen Verein bei. Thomas Schröpfer wurde zum Gründungsvorsitzenden gewählt. Ihn unterstützen im Vorstand Frank Heidenhain (Verwaltung) und Willi Bock (Finanzen).   

 

Der Mitgliedsbeitrag ist mit 20 Euro bewusst bescheiden gewählt – denn er lässt Spielraum für große und kleine Sach- und Geldspenden. Die Spenden kann man steuerlich  weil wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind. 

 

 

 

Inzwischen haben wir 43 Mitglieder. Die meisten kommen von der RGM und SRM. Damit die Jugendlichen mitreden können,  um die es ja geht, wird der Schülerruderer Sebastian Lentner als ständiger „Gast“ zu den Vorstandssitzungen eingeladen.   

Rund 24 Prozent der Mitglieder sind SRM-Jugendliche, 25 Prozent kommen aus der RGM, und 22 Prozent sind Eltern.  Wir haben auch schon die ersten „Auswärtigen“ aufgenommen. Darunter sind die Münchner Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz oder Jürgen Bühl, Geschäftsführer der Olympia-Bewerbungsgesellschaft 2018.

 

Damit das mehr werden, bereiten wir eine Informations-Kampagne vor: Damit Eltern, Großeltern, Paten, Freunde, Lehrer, Politiker, potenzielle Sponsoren, Sportler aller Art, Ruderinteressierte  . . . und all jene zu uns kommen, die Ihr uns nennen könnt.    

 

Dafür haben wir einen eigenen Flyer entworfen (den Jeanette Michellod gestaltet hat), der in Kürze gedruckt wird. Oliver Klaus bereitet unseren eigenen Internetauftritt vor. Die Adresse dafür ist bereits reserviert:

 

 www.spass-am-rudern.de.

 

 

 

Unsere Emailadresse wird sein:

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Und was kam schon herein? Viel!

 

Der Förderverein ist gleich mit vielen großen Spenden über mehr als 2500 Euro gut vom Start weggekommen. Die Spender sind großzügige Vereinsmitglieder und Förderer.  Das hört sich jetzt so leicht an. Aber ohne die Spenden sähe unser Konto mutig, aber bescheiden aus.

 

Deshalb die Bitte an alle: Haltet die Ohren auf, sprecht die Menschen an. Wenn Ihr Euch selbst nicht traut, dann gebt uns einen Tipp. Fragen kostet nix. Aber manchmal bringt es was.

 

 

 

Fast 4000 Euro sind bereits in der Kasse. Als ersten Zuschuss genehmigte die Mitgliederversammlung im April 3000 Euro für die Jugendarbeit der RGM. Wir hoffen, dass dies mit neuen Spenden noch deutlich mehr werden kann.

 

 

 

Von der Versammlung wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

 

 

Was steht als nächstes an der Regattastrecke an:

 

 

 

Am 7. und 8. Mai ist die Jugendregatta des Deutschen Ruderverbands

 

Vom 27. bis 29. Mai ist der 13. Ruder-Weltcup

 

Vom 30.6. bis 3.7. ist der Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen

 

 

An allen Tagen ist der Eintritt frei, Gäste sind in der RGM-Stub‘n (beim Zielturm), die dann bewirtet wird, herzlich willkommen. Und Küchen- und Kellner-Helfer sind dann in der Stub‘n auch gerne gesehen.

 

 

 

Auf das wir uns bald wieder sehen und hören

 

Ihr/Euer Vorstand

 

Thomas Schröpfer                    Willi Bock                     Frank Heidenhain

 

 

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Der Förderverein ist im Boot

 

Liebe Mitglieder des Fördervereins,

 

jetzt ist unser Verein schon ein halbes Jahr alt, und kurz vor den Osterferien war die erste Jahreshauptversammlung.

19 Mitglieder kamen am 4. April zur Versammlung in die RGM-Stub‘n - fast die Hälfte unseres Vereins.

 

Was ist bisher geschehen?

 

Thomas Schröpfer hatte voriges Jahr die Idee dazu, den Förderverein zu gründen. Seitdem ist der Sportvorsitzende der Rudergesellschaft München (RGM 72) dafür unermüdlich unterwegs. Sein Credo: „Die Zukunft unseres Vereins, das sind auch die Kinder und Jugendlichen.“ Daneben weiß er auch um das kleine Euro-Einmaleins: Ein Verein, der sich wie RGM und ihre Schülerruderriege (SRM) im Rennsport und im Freizeitrudern engagieren will, der muss tief in die Tasche greifen. Doch zurzeit gehen die Zuschüsse für die Sportvereine zurück. „Wir wollen uns nicht tatenlos in die Klagegruppe einreihen, dass es überall weniger Zuschüsse gibt“, sagt Thomas Schröpfer, „sondern wir folgen dem Motto der Ruderer ,jeder hilft jedem‘.“

Deshalb wurde am 22. Oktober 2010 der Förderverein gegründet. 

Alle Zeitungen in und um München haben darüber berichtet. Das hat auch viele Reaktionen und so manche Spende gebracht.

 

23 Gründungsmitglieder traten an diesem Tag dem neuen Verein bei. Thomas Schröpfer wurde zum Gründungsvorsitzenden gewählt. Ihn unterstützen im Vorstand Frank Heidenhain (Verwaltung) und Willi Bock (Finanzen).   

Der Mitgliedsbeitrag ist mit 20 Euro bewusst bescheiden gewählt – denn er lässt Spielraum für große und kleine Sach- und Geldspenden. Die Spenden kann man steuerlich absetzen, weil wir als gemeinnütziger Verein anerkannt sind. 

 

Inzwischen haben wir 43 Mitglieder. Die meisten kommen von der RGM und SRM. Damit die Jugendlichen mitreden können,  um die es ja geht, wird der Schülerruderer Sebastian Lentner als ständiger „Gast“ zu den Vorstandssitzungen eingeladen.  - 2 -

Rund 24 Prozent der Mitglieder sind SRM-Jugendliche, 25 Prozent kommen aus der RGM, und 22 Prozent sind Eltern.  Wir haben auch schon die ersten „Auswärtigen“ aufgenommen. Darunter sind die Münchner Landtagsabgeordnete Diana Stachowitz oder Jürgen Bühl, Geschäftsführer der Olympia-Bewerbungsgesellschaft 2018.

Damit das mehr werden, bereiten wir eine Informations-Kampagne vor: Damit Eltern, Großeltern, Paten, Freunde, Lehrer, Politiker, potenzielle Sponsoren, Sportler aller Art, Ruderinteressierte  . . . und all jene zu uns kommen, die Ihr uns nennen könnt.    

 

Dafür haben wir einen eigenen Flyer entworfen (den Jeanette Michellod gestaltet hat), der in Kürze gedruckt wird. Oliver Klaus bereitet unseren eigenen Internetauftritt vor. Die Adresse dafür ist bereits reserviert:

 www.spass-am-rudern.de.

 

Unsere Emailadresse wird sein:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Sie sind aber noch nicht freigeschaltet.

 

Und was kam schon herein? Viel!

Der Förderverein ist gleich mit vielen großen Spenden über mehr als 2500 Euro gut vom Start weggekommen. Die Spender sind großzügige Vereinsmitglieder und Förderer.  Das hört sich jetzt so leicht an. Aber ohne die Spenden sähe unser Konto mutig, aber bescheiden aus.

Deshalb die Bitte an alle: Haltet die Ohren auf, sprecht die Menschen an. Wenn Ihr Euch selbst nicht traut, dann gebt uns einen Tipp. Fragen kostet nix. Aber manchmal bringt es was.

 

Fast 4000 Euro sind bereits in der Kasse. Als ersten Zuschuss genehmigte die Mitgliederversammlung im April 3000 Euro für die Jugendarbeit der RGM. Wir hoffen, dass dies mit neuen Spenden noch deutlich mehr werden kann.

 

Von der Versammlung wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

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Was steht als nächstes an der Regattastrecke an:

 

Am 7. und 8. Mai ist die Jugendregatta des Deutschen Ruderverbands

Vom 27. bis 29. Mai ist der 13. Ruder-Weltcup

Vom 30.6. bis 3.7. ist der Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen

 

An allen Tagen ist der Eintritt frei, Gäste sind in der RGM-Stub‘n (beim Zielturm), die dann bewirtet wird, herzlich willkommen. Und Küchen- und Kellner-Helfer sind dann in der Stub‘n auch gerne gesehen.

 

 

Auf das wir uns bald wieder sehen und hören

Ihr/Euer Vorstand

 

 

Thomas Schröpfer                    Willi Bock                     Frank Heidenhain